14. Dezember 2018

Mehr Acts für das splash! Festival 2019

Auch wenn das erste LineUp-Update erst einige Tage her ist, lassen wir uns nicht lumpen und hauen heute direkt eine neue Ladung Acts raus. Wir sehen uns auf Ferropolis!

Bausa

Was soll man zu Bausa noch groß sagen? Mit seinem Überhit “Was du Liebe nennst” hat er den Spotify-Rekord der meisten Streams an einem Tag gebrochen und somit Mariah Carey mit “All I Want For Christmas” geschlagen – ist das nicht Grund genug den Hit-Lieferanten aus Bietigheim-Bissingen nächstes Jahr wieder auf die splash! Stage zu holen und weitere Hits wie “Casanova”, “Baron”, “FML” und Co. zum Besten geben zu lassen?

MoTrip & Ali As

MoTrip und Ali As wollen Legendenstatus wie die “Beatles”. Und wie wir alles wissen, erreicht man den am schnellsten mit einem Abriss auf Ferropolis. Nach dem überaus vielseitigen Kollabo-Tape “Mohamed Ali” werden die beiden gemeinsam die splash!-Stage betreten und uns mit poppigen Stadionhymnen und arroganten Punchlines überzeugen.

BRKN

Mit seinem Debüt „Kauft meine Liebe“ legte BRKN im letzten Jahr eine multiinstrumentale Großtat zwischen Soul, Rap, R’n’B und Pop vor, die klang, als hätte Alligatoah ein Kind mit D’Angelo gezeugt und es in einer verrauchten Jazz-Spelunke großgezogen. Augenzwinkernd inszenierte der 27-jährige Berliner sich als sympathischer aber mittelloser Lebemann: Talentiert aber pleite, Deutscher aber Kanacke, und HipHop aber Soul. Ein Kreuzberger mit Studium aber ohne Liebe für den 9-to-5, der jeden Tag im Studio hängt, um dort das machen, was er am Besten kann: Musik.

Chance the Rapper

Chance the Rapper hat im vergangenen Jahr drei Grammys abgeräumt. Im kommenden Jahr räumt er auf der splash!-Bühne ab. Der Chicago-Native Chance the Rapper ist eine der herausragendsten Figuren im US-Rapgame. Mit seinem Mixtape “Acid Rap” konnte er 2013 erstmals die Massen begeistern und legte drei Jahre später mit “Coloring Book” einen absoluten Klassiker nach, der ihm einen Grammy für das Beste Rap-Album einbrachte. Mit Chance bringen wir euch eine der charismatischsten und zugleich sympathischsten Dudes des HipHop-Kosmos nach Ferropolis. Don’t miss the chance auf Chance the Rapper!

Rich the Kid

Rich The Kid versprach seinem Onkel der reichste Junge der Welt werden – Das erklärt warum er so einen kranken Workflow hat und ständig abliefert. Seinen musikalischen Reichtum wird er mit uns im Sommer auf Ferropolis teilen. Ob er zuerst mit dem “Plug Walk” auf die Bühne steppt oder als “New Freezer” erscheint ist uns völlig schnuppe. Hauptsache er bringt uns ganz viel Dope aus seinem Debüt-Album “The World Is Yours” mit. Rich the Kid, splash! 22 is yours!

Trippie Redd

Trippie Redd ist der neue Rockstar der HipHop-Welt und verwandelt dieses Jahr das splash! zu “Topanga”. Output-Meister Trippie hat sich mit der düster-melancholischen “A Love Letter To You”-Trilogie auf das XXL Freshman Cover 2018 gerockt. Zusammen mit Travis Scott lieferte er mit “Dark Knight Dummo” einen der Hits des Jahres. “I wanna live my life like a rockstar”: Geht schon mal ein paar Schritte zurück und open the fucking moshpit!

Trettmann

Von den gefeierten „KitschKrieg”-EPs, über etliche Features mit allen Deutschrap-Hochkarätern bis hin zum Überalbum des letzten Jahres “#DIY”. Auf keinen anderen Artist können sich vom Straßencorner bis in den Bundestag alle einigen. Trettmann ist der lebende Beweis, dass man auch im vermeintlichen Herbst der Karriere noch einmal einen Neustart wagen und noch einmal durchstarten kann. Riss der Ur-Chemnitzer dabei mit Hits wie „Grauer Beton“, „Knöcheltief“ und „Nur noch einen“ schon auf dem letztjährigen splash! 21 ab, beehrt er Ferropolis 2019 erneut. Es wäre keine große Überraschung, wenn er auch im nächsten Jahr wieder den Soundtrack für den Sommer stellen würde.

Sheck Wes

‘Yo, I heard you’re fucking with Sheck Wes, I’m fucking with Sheck Wes too, let’s do this shit together.” So sprach Kanye zu Travis Scott, der gerade dabei war Sheck Wes zu signen, also unterschrieb er bei beiden. Der 20-Jährige aus Harlem verbrachte seine jungen Jahre mit Modeln bis er sich entschied ans Mic zu steppen. Dieses Jahr gelang ihm mit “Mo Bamba” der absolute Überhit des Jahres. Punkt. Wenn man sich die Entstehung zu “Mo Bamba” zu Gemüte führt, ist es wahrscheinlich sogar der Moment des Jahres. Sheck freestylete die gesamte Aufnahme zu “Mo Bamba” und schreit in der Mitte des Songs “FUCK, SHIT” als der PC für einen kleinen Moment hing. Was danach folgte, geht in die Hip-Hop-Geschichte ein. Sein Debüt-Album “Mudboy” erschien im Oktober und trägt die Energie aus “Mo Bamba” auf Albumlänge. Wir bringen euch Sheck Wes mitsamt seiner Abriss-Live-Show auf die splash! Bühne.

Lil Baby

Lil Baby hat sich durchgehustlet. Vier Mixtapes in den letzten zwei Jahren führten auf das Unvermeidliche zu. Mit seinem Debütalbum “Harder Than Ever” schoss er sich dieses Jahr endgültig in die Rap-Championsleague und wird von Atlanta nach Gräfenhainichen auf das splash!-Festival einschlagen. Lil Baby gleitet locker durch jeden Beat, hat einen ausgesprochen lebendigen Wortschatz, mit dem er uns seine Gefühlswelt näher bringt und ist deswegen auch als Featuregast immer gerne gesehen. Mit “Yes Indeed”, dem gemeinsamen Hit mit Drake, hat er sich in den Jahrescharts verewigt und legte mit “Drip Too Hard” aus dem Kollabo-Tape mit Gunna einen weiteren Hit hinterher. “Drip too hard, don’t stand to close” – vergesst nicht Antirutschschuhe in eure Festivaltasche einzupacken.

Gunna

Drip Season. Drip Season 2. Drip Season 3. Drip Harder. 42 Zeichen hat die bisherige Diskographie von Gunna. 42 wie der Sinn des Lebens. Zufall? Wohl kaum, Gunna hat sein Leben dem Drip verschrieben und bringt uns ganz viel Sauce mit aufs splash!-Festival. “Yung Gunna“ vereint das Beste was Atlanta zu bieten hat. Als seine Einflüsse nennt er Young Thug und Future und genau das bekommt man auch zu hören. Auf “Drip Season 3” hat er sich mit Young Thug, Lil Uzi Vert, Lil Yachty, NAV, nur um ein paar zu nennen, sowie Produktionen von u. a. Metro Boomin und London on the Track genau den aktuellen Trap-Zeitgeist aufs Tape gepackt – um es dann noch ein Stück besser zu machen. Gut möglich, dass wir auf Ferropolis auch eine gemeinsame Performance mit seinem Bro Lil Baby erwarten können. Macht euch bereit für die Drip Season.

A$AP Rocky

Praise the lord, auch A$AP Rocky ist dieses Jahr ein Teil vom splash! Auf seinem diesjährigen Album „Testing“ – welches rundum eine starke Scheibe ist – liefert er 14 Tracks mit gern gehörten Featurepartnern wie Skepta, French Montana und Frank Ocean ab. Nach den vorherigen Alben „Long.Live.A$AP“ und „At.Long.Last.A$AP“ sind wir jetzt ready auch zu seinem neuesten Content abzudancen und begrüßen ihn somit zum dritten Mal auf Ferropolis.

Juju

Es gibt bisher nur wenige, aber dafür sehr gute releaste Tracks, auf denen Juju „bittersüß wie Heroin“ oder melancholisch wie der „Winter in Berlin“ sein kann, dabei aber nicht ihre „Berliner Schnauze“ zurückhält und stets ein Händchen für „Melodien“ beibehält. Neben Features von Capital Bra, Ali As und Said hat das ehemalige SXTN-Member unter anderem B-Tight oder Karaz ausgeholfen und vergoldet ihren Weg Richtung Solo-Karriere. Neu ist die splash! Stage für Juju nicht, aber ihre Energie wird eine ganz andere sein – also seid gespannt.

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